Hunderettung – wenn jeder Meter zählt
Bei der Verfolgung von Raubwild kann es passieren, dass ein Hund in einen Bau läuft und nicht mehr herausfindet. Das betrifft nicht nur Jagdhunde auf Drückjagden, sondern auch Haushunde wie Dackel oder Terrier, die beim Spaziergang einem Fuchs oder Marderhund nachgehen. In solchen Situationen zählt jede Minute – und genau hier kann ich helfen.
Ablauf der Rettung
In einem solchen Fall arbeite ich mit meinen ausgebildeten Jagdterriern. Meine Hunde sind darauf trainiert, in den Bau zu schliefen und den vermissten Hund zu suchen. Vor dem Einsatz bekommt der Hund einen Sender um den Hals, über den wir wichtige Informationen erhalten – etwa wie tief und weitläufig der Bau ist.
Zu Beginn sucht mein Hund den gesamten Bau ab, um herauszufinden, wo sich der vermisste Hund befindet und wie man an ihn herankommt. Diese Arbeit braucht Ruhe und Konzentration, daher muss der Hund ungestört arbeiten können. Hat er den vermissten Hund lokalisiert, beginnt das Ausgraben.
In den meisten Fällen kann ich den Hund finden und versuchen, ihn sicher aus dem Bau zu holen



